Ostereier suchen im Kurpark

 Live-Musik und Kreativangebot für Kinder

Im Kurpark Bad Bevensen werden Ostereier versteckt.

Am Ostersonntag, 5. April, wird es im Kurpark Bad Bevensen spannend: Die große Ostereiersuche steht an. Überall zwischen Bäumen, auf Wiesen und hinter Sträuchern sind bunte Eier und kleine Überraschungen versteckt. Wer genau hinschaut, entdeckt sie vielleicht zuerst. Mit wachen Augen und schnellen Schritten geht es quer durch den Park.

Mal blitzt etwas hinter einem Baumstamm hervor, mal liegt ein Ei gut getarnt im Gras. Dabei zählt vor allem der Spaß am Suchen, Finden und Staunen.

Rund um die Ostereiersuche herrscht fröhliches Treiben. Live-Musik uns ein frühlingshaftes Bastelangebot zum Mitmachen ist geplant. Lachen, aufgeregte Rufe und glückliche Gesichter gehören an diesem Tag einfach dazu. Die Veranstaltung greift die Ostertradition auf und macht sie für Kinder spielerisch erlebbar.

Die Ostereiersuche im Kurpark Bad Bevensen ist ein fröhlicher Start in die warme Jahreszeit – voller Bewegung, bunter Farben und jeder Menge Entdeckerlust. 

Die Ostereiersuche ist eine Veranstaltung der Bad Bevensen Marketing GmbH. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sicher unterwegs mit dem Pedelec

ADAC und Polizei bieten kostenlose Trainings für Senioren an

Sicherheitstraining im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen.
Foto: ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt

Pedelecs werden immer beliebter. Gleichzeitig steigt die Zahl der verletzten Pedelec-Fahrenden an. Besonders ältere Verkehrsteilnehmende tragen ein erhöhtes Risiko. So kamen in Niedersachsen im Jahr 2024 insgesamt 49 Radfahrende bei Verkehrsunfällen ums Leben, darunter 30 auf einem Pedelec. 24 der tödlich verunglückten Pedelec-Fahrenden waren älter als 65 Jahre.

Vor diesem Hintergrund bieten die Polizei und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt erneut gemeinsame Kurse unter dem Titel „Pedelec fahren – aber sicher“ für Seniorinnen und Senioren an. Ziel ist es, die Sicherheit im Umgang mit elektrisch unterstützten Fahrrädern zu verbessern und für typische Gefahrensituationen im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Die Trainings finden im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen statt. Dort werden praxisnah wichtige Grundlagen für einen sicheren und souveränen Umgang mit dem Pedelec vermittelt.

Termine und Ablauf

Termine: 31. März, 9. April und 3. Juni 2026

Beginn: jeweils 10:00 Uhr

Dauer: etwa 4 Stunden, inklusive Pause mit Kaffee und Kuchen

Die Teilnahme ist kostenlos. Voraussetzung ist die Teilnahme in eigener Verantwortung, mit eigenem Pedelec sowie Fahrradhelm.

Mit den Kursen möchten Polizei und ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt dazu beitragen, Unsicherheiten abzubauen, das Fahrverhalten zu verbessern und die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu erhöhen.

Anmeldung

Telefon: 0511 109-2583 oder -2585

E-Mail: praevention@pi-hannover.polizei.niedersachsen.de

Neues Heidja-Heft

Pünktlich zum Frühlingsanfang ist das Heft zur vielleicht schönsten Jahreszeit von allen erschienen – mit vielen Touren- und Ausflugstipps für die Südheide. Außerdem im aktuellen Heft: Gartengeschichten, Zeitreisen und Ausstellungsankündigungen.


Das Heft ist als E-Paper (PDF) zum Download im Calluna-Buchladen erhältlich – klicken Sie dazu auf das Cover – und erscheint in Kürze auch klassisch auf Papier. Die gedruckte Version kann ab sofort vorbestellt werden.

Mit Heidja draußen in der Südheide

Auch wenn der Winter überwiegend grau und braun und nur selten schneeweiß ist, gibt es keinen Grund, nicht nach draußen zu gehen und die Südheide zu erkunden. Sie hat auch zu dieser Jahreszeit reizvolle Landschaften zu bieten. Im neuen Heft geben wir wieder Anregungen für interessante Touren. Außerdem beobachten wir Eichhörnchen und blättern in historischen Gartenbüchern.


Das neue Heft ist ab sofort HIER als ePaper zum sofortigen Download und in Kürze auch auf Papier erhältlich.

Neue Jahreszeit, neues Heft

Zum kalendarischen Herbstbeginn am 22. September erscheint das neue Heidja-Heft. Der Herbst ist die schönste Zeit zum Wandern, und so lädt das neue Heft ein, durch den bunten und in goldenes Licht getauchten Herbstwald zu streifen und die Natur zu genießen. Die beschriebenen Touren sollen als Anregungen dienen, eigene Routen auszukundschaften. Neben zahlreichen Streifzügen enthält auch das neue Heft wieder Naturentdeckungen und Beiträge aus den Bereichen Wald und Moor sowie Flora und Fauna. Und wir machen Lust aufs Lesen, stellen neue Bücher vor, die besonders für Gifhorner interessant sein dürften. Außerdem enthält das Heft eine neue plattdeutsche Anekdote und viele Ausflugstipps.

Das gedruckte Herbstheft kann ab sofort hier vorbestellt werden: www.calluna-buch.de. Die Auslieferung erfolgt dann umgehend bei Verfügbarkeit. Alternativ ist das Herbstheft auch als E-Paper zum Download erhältlich.

Plattdeutscher Nachmittag

Die Plattdeutschbeauftrage des Landkreises Gifhorn, Anneliese Leffler, lädt zum ersten Plattdeutschen Nachmittag nach der Sommerpause ein. In geselliger Runde werden am Dienstag, 2. September, von 14 Uhr an plattdeutsche Anekdoten, Gedichte und Geschichten gelesen und erzählt. Außerdem bietet die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich in plattdeutscher Sprache zu unterhalten oder die eigenen Plattdeutschkenntnisse aufzufrischen oder zu verbessern.

INFO Der Plattdeutsche Nachmittag findet im Aller-Oker-Café in Müden (Aller), Hauptstraße 8, statt. Weitere Informationen unter Telefon 05375 1642.


Mit Fidel, Dudelsack und Drehleier

Klangrausch-Konzert im Museumsdorf Hösseringen

Im historischen Ambiente des Museumsdorfes erklingen alte und neue Volkslieder.
Foto: Museumsdorf Hösseringen

Musiker aus ganz Europa spielen am Sonnabend, 28. Juni, von 19 Uhr an mit Fidel, Dudelsack, Harfe, Drehleier und vielen anderen Instrumenten alte und neue Volkslieder im Museumsdorf Hösseringen. Nach dem Konzert werden die Stühle zur Seite geschoben und die Tanzfläche frei gemacht. Konzertkarten können an der Abendkasse erworben werden. Speisen und Getränke werden angeboten.

Das Konzert findet im Rahmen des Klangrauschtreffens statt, das am 28. und 29. Juni im Museumsdorf stattfindet. Zwei Tage lang musizieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens überall auf dem Museumsgelände und in verschiedenen Häusern. Auf traditionelle Art und Weise werden dabei Lieder und Tänze durch Vorspielen weitergegeben. Zudem findet ein »Volkslieder-Neufund-Wettbewerb« statt. Gesucht wird das schönste, in der Quelle neu entdeckte Volkslied. 

Das Klangrausch-Wochenende endet am Sonntag,  29. Juni, gegen 14 Uhr mit einem öffentlichen Abschlusskonzert.